LandFlair | Raiffeisen-Markt Kundenmagazin - Landingpage

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LandFlair-Magazin | Das Raiffeisen-Markt Kundenmagazin - Landingpage.

Die LandFlair ist das Kundenmagazin für Raiffeisen-Kunden. Attraktive Artikel zu allen relevanten Raiffeisen-Themen wie Haus und Garten, Heimtier, Reitsport und Hobby-Farming werden fünfmal jährlich saisonal aufbereitet präsentiert. Die LandFlair orientiert sich eng an den Kundenwünschen und ist Ratgeber und interessanter Lesestoff zugleich.

Ein hohes Maß an Aktualität und Kundenmehrwert, zum Beispiel über Gewinnspiele, Tipp-On-Aktionen oder Gutscheine, steigert die Begehrlichkeit und Attraktivität beim Kunden. Die LandFlair wird als Kundenbindungsinstrument kostenlos in den Raiffeisen-Märkten verteilt und aufmerksamkeitsstark im Kassenbereich präsentiert. Diese hohe Zielgruppenaffinität macht die LandFlair zu einem idealen Werbemedium für alle Produkte, die effektiv an qualitätsbewusste und markenaffine Kunden kommuniziert werden sollen.

Die LandFlair möchte Ihnen als Leser gerne eine Plattform bieten, um auch die eigenen Lieblingsfotos zum Thema „Naturbild der Saison“ zu präsentieren. Für jede Ausgabe suchen wir das schönste Naturbild unserer Leser.

Eine Fachjury wählt das schönste Bild aus und der glückliche Gewinner wird von uns informiert. Der Fotograf des Gewinnerbildes erhält einen 50 Euro Einkaufsgutschein für den Raiffeisen-Markt.

Mit dem Einsenden Ihrer Fotos erklären Sie sich mit der Veröffentlichung dieses Fotos in der LandFlair und auf der Homepage der LandFlair einverstanden. Vergütungsansprüche für das Foto bestehen nicht.

Sie würden gerne ein spezielles Thema im LandFlair-Magazin behandelt sehen. Teilen Sie uns Ihre Themenvorschläge mit. Einfach Formular ausfüllen und absenden.

Die LandFlair-Magazin ist das Raiffeisen-Markt Kundenmagazin

Im Frühling gibt es Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften. Hier hat Bärlauch Wurzeln geschlagen. Schon früh im Jahr treibt er die ersten Blattspitzen aus. Dennoch sollte man beim Sammeln nur wenige Blätter ernten, um den Bestand nicht zu gefährden. Die Blätter abschneiden, nicht rupfen, sonst könnte die Pflanze eingehen. Zunächst besteht noch keine Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen, da deren Triebe noch ruhen. Ab Mai ist beim Sammeln im Wald dann aber Vorsicht geboten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft beim Gärtner Bärlauch im Topf und setzt ihn dann in seinen Garten. Das Kraut liebt leichten Schatten und humos-feuchte Böden. Auch aus Samen lässt sich Bärlauch ziehen; als Kaltkeimer gehört dieser dann Ende November in die Erde.

Knollenbegonien sollten ab Februar an einem warmen, hellen Platz in feuchter Erde vortreiben, sonst blühen sie zu spät. Die im Keller überwinternden Knollen von Dahlien regelmäßig auf Krankheitsbefall prüfen. Ab Anfang April können Sie dann auch diese in Töpfen vorziehen. Die Knollen sollten etwa fünf Zentimeter tief in die Erde gesetzt werden. Regelmäßig an einem frostfreien, hellen Standort gießen und im Mai nach den Eisheiligen ins Beet pflanzen.

Wird Lavendel nicht regelmäßig geschnitten, überaltert er schnell. Deshalb sollten Sie im Februar alle Blütenzweige des Vorjahres entfernen. Kürzen Sie aber nur den beblätterten Bereich, denn beim Schnitt ins alte Holz trocknen die Triebe zurück und treiben nicht mehr aus. Möglich ist zudem ein erster leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bildet die Pflanze keine Samen und hat Energie, noch eine zweite Blüte anzusetzen.

Stellt man Osterglocken mit anderen Blumen in die Vase, lassen diese schnell die Köpfe hängen. Denn Narzissen haben ihr Wasser gern für sich allein – ebenso wie Hyazinthen und Maiglöckchen. Sie sondern einen Schleim ab, der auf eine Reihe von Schnittblumen giftig wirkt und deren Gefäße verstopft. Arrangiert man sie mit anderen Blumen, verfärben sich zum Beispiel bei Rosen Teile der Blütenblätter, Nelken und Tulpen beginnen zu welken, Freesien und Anemonen blühen gar nicht erst auf. Doch dagegen lässt sich etwas tun. Die wirkungsvollste Methode: Gleich nach dem Anschneiden die Narzissenstiele kurz in heißes Wasser tauchen, danach 24 Stunden in eine eigene Vase stellen. So wird das Gift ausgeschwemmt – allerdings nur, wenn man die Stiele im Anschluss nicht noch einmal anschneidet. Als Alternative bietet sich ein giftneutralisierendes Pulver für das Blumenwasser an, das die Osterglocken leider aber auch schneller verblühen lässt.

LandFlair das Magazin für die Kunden der Raiffeisen-Märkte

Den Urlaub planen die meisten lange im Voraus. Zeit genug, um für Haustiere eine passende Betreuung zu suchen. Für Hunde, Katzen und Nagetiere gibt es professionelle Tierpensionen sowie private Unterkünfte. Im Internet oder Branchenbuch finden Sie entsprechende Anbieter. Bemühen Sie sich möglichst frühzeitig um die begehrten Plätze, am besten in räumlicher Nähe. Entsprechende Angebote finden Sie in den lokalen Kleinanzeigen.

Was bei Hasen, Mäusen und Rehen überlebenswichtig ist, wird bei unseren gut versorgten Haustieren schnell zum Problem: Der Winterspeck. Instinktiv futtern sich Hund, Katze und Hamster im Winter einen Fettvorrat an – oft unbemerkt durch das dichter werdende Fell. Doch im Gegensatz zu wild lebenden Tieren werden die Speckpölsterchen im Winter nicht abgebaut und können zu Fettsucht, Diabetes oder Gelenkerkrankungen führen. Wer seine Tiere gesund und schlank durch den Winter bringen will, sollte die Futtermenge sorgsam steuern und mit Spielen und Spaziergängen für viel Bewegung sorgen.

Sehen und gesehen werden: In der dunklen Jahreszeit keine Frage der Eitelkeit, sondern der Sicherheit. Wer in der Dämmerung unterwegs ist, sollte Reflektoren an seiner Kleidung befestigen – besonders, wenn er dunkel angezogen ist. Nur so kann er von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig wahrgenommen werden. Raiffeisen-Märkte halten von Reflex-Stickern über Arm- und Fußbänder bis hin zu Kinderwarnüberwürfen und Reflexwesten ein breites Angebot bereit. Speziell für Hundehalter und Reiter bieten sie außerdem Ausstattungen wie Reflektorleinen und -halsbänder sowie Helmlampen, Reflexschweifbänder und -bandagen.

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