Quitten
Waldlicht
Herbstweide
Äpfel
Freiheit
Bienen
Kaminfeuer
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Hundepfoten

Um Hundepfoten vor Eis, Schnee und Streusalz zu schützen, sollten sie vor dem Spazierengehen mit einer Pfotenschutzcreme oder einer Fettcreme wie Melkfett, Hirschtalg oder Vaseline eingerieben werden. Das verhindert, dass die Ballen rissig werden, zu jucken beginnen oder sich entzünden. Nach dem Gassi-Gehen sollte man die Pfoten mit klarem Wasser waschen, um Eis, Salz oder Split zu entfernen. Anschließend die Zwischenräume der Ballen kontrollieren – hier setzt sich Streugut gerne fest. Festklebende Eisklumpen und Salzreste werden mit lauwarmem Wasser abgespült. Weisen die Ballen wunde Stellen auf, badet man sie in Kamillenlösung und cremt sie mit Heilsalbe ein. Spezielle Pfotenschuhe schützen sie bei den nächsten Spaziergängen. Um Eisklumpenbildung samt Schnittverletzungen zu verhindern, sollten die Haare der Ballenzwischenräume vorbeugend etwas gekürzt, aber nicht ganz weggeschnitten werden.